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Muffins backen

Auch wenn draußen die Epidemie wütet, gibt es in der deutschen Schule immer etwas Nützliches und Lustiges zu tun: Die Erstklässler haben gelernt, Muffins zu backen.

Die Kinder setzten ihre Kochmützen auf und lernten die Kunst des Kochens. Sie erfuhren das Rezept für die Muffins, maßen die richtige Menge der einzelnen Zutaten ab, kneteten den Teig, füllten ihn in die Formen und backten die Muffins. Sie lernten dabei etwas über die Waage, den Mixer und ein wenig über den Ofen in unserer Küche.

Wir haben die Erstklässler gefragt, ob ihnen eine solche Unterrichtsstunde gefallen hat.

Die meisten Kinder hatten viel Spaß mit dem Mixer, sie waren daran interessiert, die Eier aufzuschlagen, Mehl und Schokolade hinzuzufügen. Lucas sagte, es habe ihm Spaß gemacht, „Muffins zu essen — das ist verständlich“, aber auch die Herstellung von Bananenpaste war interessant. Laura fand es toll, dass die Köche ihnen halfen, den Ofen selbst einzuschalten, und auch die weiße Mütze ließ sie wie echte Köche aussehen. Alisa hatte Spaß daran, den Teig in die Formen zu füllen. Tina freute sich, wie toll es war, den Hut selbst zu machen und dann damit etwas zuzubereiten. Alexander sagte, dass er alles mochte: Die Muffins sahen köstlich aus, er mochte es, die Eier mit dem Mixer zu schlagen und zuzusehen, wie die Muffins luftig wurden.

Am Ende entstanden zwei Arten von Muffins: Banane und Schokolade. Sie schmecken gut! Den meisten Kindern gefielen die Schokoladentörtchen besser, aber einige mochten auch die Bananentörtchen, und einige beschlossen, ihre Muffins mit nach Hause zu nehmen: Rene für seinen Bruder und Anna für ihre Großmutter.

Der Kochkurs war ein Erfolg, denn einmal im Leben ein echter Koch zu sein ist wirklich etwas Tolles.

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